Praxissoftware für Radiologie im Vergleich – Was ist die beste Software für meine radiologische Praxis?

In der Radiologie sind die Anforderungen an eine passende Software noch einmal deutlich spezifischer. Statt eines klassischen Praxisverwaltungssystems kommt hier meist ein dediziertes Radiologie-Informationssystem (RIS) zum Einsatz, das eng mit dem Bildarchivierungssystem (PACS) zusammenspielt. Aber welche Systeme eignen sich besonders gut für Radiologen? Und welches passt am besten zu eurer Praxis? Wir behalten für euch den Überblick.

Radiologe arbeitet am Monitor

Welche Radiologie-Software passt zu meiner Praxis?

Hier schon einmal der Überblick über Praxissoftware für Radiologen, die wir aktuell geprüft haben und guten Gewissens empfehlen können:

*Wenn ihr mobil unterwegs seid: Am besten das Handy drehen für eine optimale Tabellen-Darstellung.

Praxissoftware für RadiologenDas fällt aufmehr Infos
Das Logo der Praxissoftware medatixx

» medatixx
  • KI-Unterstützung im Praxisalltag – Mit medatixx-Copilot und x.scribe stehen euch integrierte KI-Tools für Softwarefragen und automatisierte Gesprächsdokumentation zur Verfügung.

  • Bewährt und stets aktuell – x.isynet und x.concept zählen mit zusammen über 23.000 Anwendern zu den etabliertesten PVS in Deutschland – KOB-zertifiziert und mit automatischen quartalsweisen Updates.

  • Verwaltung im Griff, Befundung extern eingebunden – medatixx deckt Patientenverwaltung, Terminplanung und Abrechnung zuverlässig ab.

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Das Logo von CGM ONE

» CGM one
  • KI-Erweiterung für jedes bestehende System – CGM ONE lässt sich unabhängig von der aktuellen Praxis- oder RIS-Software einbinden – ein Wechsel des Kernsystems ist dafür nicht nötig.
  • KI-Unterstützung an mehreren Stellen im Alltag – TelefonAssistent, DokuAssistent und OnlineRezeption übernehmen Anrufannahme, Gesprächsdokumentation und Terminanfragen automatisiert und rund um die Uhr.
  • Entlastung der Verwaltung, RIS/PACS bleibt unangetastet – Da CGM ONE keine eigene Bildbefundung übernimmt, ergänzt es in der Radiologie vor allem den administrativen Bereich – etwa Terminkoordination und Dokumentation –, während das bestehende RIS/PACS für die eigentliche Befundung weiterläuft.
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Noch nicht sicher, welche Software die richtige für eure radiologische Praxis ist?

Als Radiologe stellt eine Praxissoftware ganz eigene Anforderungen, die weit über eine allgemeine Praxisverwaltung hinausgehen. Im Zentrum steht die nahtlose Anbindung an bildgebende Geräte über DICOM-Worklists sowie die enge Verzahnung mit dem PACS, damit Aufträge, Bilder und Befunde ohne Medienbrüche zusammenlaufen. Gerade bei Praxen mit mehreren Standorten oder in Verbünden sind zudem eine standortübergreifende Terminplanung, Teleradiologie-Funktionen für die ortsunabhängige Befundung sowie eine zuverlässige Anbindung an die Telematikinfrastruktur entscheidend.

Ebenso wichtig ist eine leistungsfähige, strukturierte Befundung – etwa über Spracherkennung, vordefinierte Befundvorlagen oder KI-gestützte Befundassistenz, die euch Zeit spart und die Qualität eurer Befunde absichert. Hinzu kommen spezifische Anforderungen wie Dosismanagement zur Überwachung der Strahlenexposition, Anbindung an Zuweiser- und Patientenportale sowie eine rechtssichere Abrechnung nach GKV, Privatliquidation und ggf. berufsgenossenschaftlichen Vorgaben. Damit ihr die volle Übersicht habt, zeigen wir euch im Folgenden Anbieter, die sich mit ihrer Software an Radiologen richten, jeweils in einer Kurzvorstellung.

Alle Anbieter für Praxissoftware für Radiologie im Überblick

Damit ihr die volle Übersicht habt, zeigen wir euch im Folgenden alle Anbieter, die sich mit ihrer Praxissoftware an Radiologen richten, jeweils in einer Kurzvorstellung. Die genaueren Infos über die Systeme könnt ihr jeweils unseren verlinkten Bewertungs-Seiten zu jedem Anbieter entnehmen.

medatixx (x.isynet & x.concept)

  • Speziell für die Radiologie: Kein dediziertes Radiologie-Fachmodul
  • Weitere Highlights: Terminplanung mit elektronischer Wartezimmerliste und Drag-&-Drop-Raumplanung, Workflow- und Dokumentationsmanager, vollintegrierte TI-Anwendungen (ePA, eRezept, eAU, KIM) sowie die Kommunikationssuite x.comcenter für den eArztbrief, medatixx-Copilot (KI-Assistent für Softwarefragen)
  • Cloud: Ja
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 34 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

medatixx gehört mit x.isynet und x.concept zu den am weitesten verbreiteten Praxisverwaltungssystemen in Deutschland. Beide Systeme sind KOB-zertifiziert, werden quartalsweise aktualisiert und decken alle Kernprozesse der ambulanten Versorgung von der Terminplanung bis zur KV-Abrechnung ab. Sie unterscheiden sich vor allem in Detailfunktionen und Zielgruppenausrichtung, etwa der MVZ/Ambulanz-Edition bei x.concept. In der Radiologie dürften beide vor allem als allgemeines Praxisverwaltungssystem für Patientenverwaltung, Terminplanung und Abrechnung zum Einsatz kommen, während die eigentliche Bildbefundung meist über ein angebundenes RIS/PACS läuft. Da medatixx den strategischen Fokus zunehmend auf die neuere, cloud-fähigere Produktlinie „medatixx“ mit automatischen Selbst-Updates legt, lohnt sich für Praxen mit Cloud-Anforderungen unabhängig vom bisherigen System ein Vergleich mit dieser Nachfolgelösung.

CGM ALBIS

  • Speziell für die Radiologie: Kein dediziertes Radiologie-Fachmodul
  • Weitere Highlights: Standardisierte, leicht erlernbare Oberfläche mit übereinanderlegbaren Karteikarten, integriertes Laborbuch mit automatischer Übernahme in den Befundbrief, Medical Timeline für die Abrechnungskontrolle, Praxis-Cockpit zur wirtschaftlichen Steuerung, kostenfreie Arzneimitteldatenbank ifap praxisCENTER
  • Cloud: Nein
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 25 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

CGM ALBIS zählt mit über 11.000 Anwendern zu den etablierten Praxisverwaltungssystemen in Deutschland und punktet vor allem mit seiner einfachen, aus dem PC-Alltag vertrauten Bedienoberfläche sowie einem bundesweiten Netz regionaler Servicepartner für Vor-Ort-Support. In der Radiologie dürfte ALBIS vor allem als administratives Basissystem für Patientenverwaltung, Terminplanung und Abrechnung eine Rolle spielen, während die eigentliche Bildbefundung über ein separates RIS/PACS erfolgt. Der modulare Aufbau erlaubt eine bedarfsgerechte Erweiterung, etwa um digitale Archivierung oder Videosprechstunde, sodass auch größere Strukturen wie MVZ abgedeckt werden können. Wer Wert auf eine cloudbasierte Datenhaltung legt, sollte laut Herstellerpositionierung jedoch abwägen, da ALBIS bewusst auf das klassische Servicepartner-Modell mit lokaler Installation setzt.

CGM M1 PRO

  • Speziell für die Radiologie: Die CGM M1 PRO RIS-Erweiterung wurde speziell für radiologische Einrichtungen konzipiert und bildet spezifische Arbeitsabläufe wie Befundung, Leistungsabrechnung sowie Material- und Untersuchungsparameter prozessorientiert ab, inklusive Interaktion mit KIS und PACS
  • Weitere Highlights: Individuell konfigurierbare Oberflächen und Arbeitslisten, integriertes Diktatsystem mit optionaler Spracherkennung, integrierte DICOM-Worklist-Funktionen, Termin-Ressourcen-Management mit QM-Verfahrensanweisung, CGM Praxisarchiv zur DICOM-fähigen, revisionssicheren Bildarchivierung, umfangreiches Rollen- und Rechtekonzept für MVZ und Klinikambulanzen
  • Cloud: Nein
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 30 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

CGM M1 PRO ist mit seiner dedizierten RIS-Erweiterung eines der wenigen Systeme in diesem Vergleich, das über ein explizit für radiologische Einrichtungen entwickeltes Fachmodul verfügt. Die Erweiterung bildet vordefinierte Dokumentations- und Behandlungspfade ab und lässt sich eng mit angebundenen KIS- und PACS-Systemen verzahnen, was besonders für MVZ und Klinikambulanzen mit komplexer Systemlandschaft interessant ist. Die Oracle-Datenbankbasis gilt seit vielen Jahren als stabil und performant. Mit der Weiterentwicklung CGM M1 PRO NEXT und ergänzenden KI-Dokumentationsfunktionen investiert der Hersteller in eine schrittweise Modernisierung im Bestand, ohne dass ein kompletter Systemwechsel nötig ist.

CGM MEDISTAR

  • Speziell für die Radiologie: Facharztspezifische Ansichten sind laut Anbieter für mehr als 25 Fachgruppen dokumentiert, darunter auch Radiologie
  • Weitere Highlights: Personalisiertes Widget-Dashboard je Praxismitglied, vollständige EBM-/GOÄ-Abrechnung mit automatischer Regelprüfung, komplette TI-Anbindung (ePA, E-Rezept, eAU, KIM, NFDM, eMP, TI-Messenger, E-Arztbrief), KI-DokuAssistent für strukturierte Arztbriefe aus Diktat, Terminalserverbetrieb für MVZ und Ärztenetze, 24/7-Support auch für Notfallpraxen
  • Cloud: Nein (Hybridmodell möglich)
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 42 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

CGM MEDISTAR deckt mit seinem stark modularen Aufbau nahezu jede Fachrichtung ab – auch Radiologie ist als facharztspezifische Ansicht dokumentiert. Der große Vorteil liegt im riesigen Funktions- und Add-on-Angebot: von der Telefonassistentin EMMA über KI-gestützte Dokumentation bis zum Selbstanmelde-Terminal lässt sich die Software sehr individuell zusammenstellen, was besonders größeren Gemeinschaftspraxen, MVZ und Ärztenetzen entgegenkommt. Da MEDISTAR primär als allgemeines Arztinformationssystem und nicht als spezialisiertes RIS entwickelt wurde, dürfte es für radiologische Praxen vor allem als administratives Verwaltungssystem im Zusammenspiel mit einem dedizierten RIS/PACS interessant sein.

CGM TURBOMED

  • Speziell für die Radiologie: Kein eigenständiges RIS-Modul, aber durch die DICOM-Integration der PREMIUM-Edition ist CGM TURBOMED grundsätzlich auch für bildgebende Fachrichtungen wie Radiologie geeignet
  • Weitere Highlights: Drei skalierbare Editionen (BASIS, PRO, PREMIUM) mit TÜV-konformer Archivierung von Fremdbefunden in der PREMIUM-Edition, elektronische Karteikarte mit Filterfunktion, KI-basierter CGM one DokuAssistent für strukturierte Dokumentation, Online-Terminbuchung über CLICKDOC, KBV-zertifizierte EBM- und Privatabrechnung inkl. Prüfmodul, direkte Geräteanbindung
  • Cloud: Nein
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 20 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

CGM TURBOMED ist primär als allgemeines Praxisverwaltungssystem für hausärztliche und fachärztliche Einzelpraxen sowie Berufsausübungsgemeinschaften konzipiert und punktet mit einem soliden, KBV-zertifizierten Abrechnungskern sowie einem dichten Netz zertifizierter CGM-Vertriebspartner für Vor-Ort-Support. Für radiologische Praxen ist vor allem die DICOM-Anbindung der PREMIUM-Edition relevant, mit der sich bildgebende Untersuchungen technisch einbinden lassen. Der modulare Editionsaufbau erlaubt einen kostengünstigen Einstieg mit der BASIS-Version und schrittweisen Ausbau, was besonders kleineren Praxen entgegenkommt. Wer auf eine moderne Cloud-Infrastruktur setzen möchte, sollte die separate CGM-one-Plattform des Herstellers zusätzlich in Betracht ziehen, da TURBOMED selbst als lokale Client-Server-Lösung ausgelegt ist.

medavis RIS

  • Speziell für die Radiologie: medavis RIS ist ein dediziertes Radiologie-Informationssystem und deckt den gesamten radiologischen Workflow ab – von der Terminbuchung über Patientenannahme, Untersuchung und Leistungserfassung bis zur Befundung, Befundübermittlung und Abrechnung
  • Weitere Highlights: Zero-Footprint-PACS-Viewer im Browser, standortübergreifende Vernetzung mit zentraler Worklist, Online-Terminbuchung über booking4med, KI-Befundassistenz-Anbindung mit automatischer Übernahme in den RIS-Befund, cloud-basierte Spracherkennung
  • Cloud: Hybrid
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Web-Anwendung
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 217 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

Als Marktführer unter den Radiologie-Informationssystemen setzt medavis RIS konsequent auf einen durchgängigen digitalen Workflow und positioniert sich als Komplettanbieter für die gesamte Patient Journey. Besonders hervorzuheben ist die tiefe Integration von KI-Befundassistenz: Ergebnisse angebundener Systeme wie PI-RADS-Auswertungen werden automatisch in den Befund geladen, was den Diagnoseprozess spürbar beschleunigen kann. Auch die standortübergreifende Vernetzung ist ein Kernthema – über eine zentrale Teleradiologie-Plattform lassen sich mehrere Standorte und Kooperationspartner ohne manuelle Datenübertragung verbinden, was besonders für Praxisnetze und Verbünde relevant ist. Mit der aktuellen Neuentwicklung investiert medavis zudem in einen modernen, latenzarmen Technologie-Stack, der schrittweise ausgerollt wird. Für Einzelpraxen kann der Funktionsumfang mit Blick auf Klinik- und Verbundstrukturen mitunter komplexer ausfallen als nötig, wofür medavis aber ein modulares Lizenzmodell anbietet.

ORBIS®

  • Speziell für die Radiologie: ORBIS RIS ist ein dediziertes Radiologie-Informationssystem, das den kompletten Prozess von der Anforderung über die Befundung bis zur Verteilung an die Kliniker abbildet, inklusive strukturierter Befundvorlagen
  • Weitere Highlights: Frei konfigurierbare Anforderungsprofile und Hitlisten, integrierte Spracherkennung, Volltextsuche über alle Befundfelder, Anbindung an den DeepUnity Viewer für webbasierten Bildzugriff, KI-Integration über DeepUnity-Suite, Nachfolgesystem ORBIS U RIS als webbasierte, cloud-ready Variante mit responsiver Oberfläche
  • Cloud: Hybrid
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation/ Web-Anwendung (ORBIS U RIS)
  • Mobile Nutzung: Nein
  • Aktive Installationen: 186 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

ORBIS RIS stammt aus dem Dedalus-Portfolio und ist eng mit dem Klinik-Informationssystem ORBIS verzahnt, lässt sich aber auch als eigenständige Lösung betreiben. Kernstärke ist die strukturierte Befundung mit klinisch erprobten Vorlagen, die sich direkt aus dem System heraus aufrufen lassen und Freitexte um gängige Klassifikationen ergänzen. Über die DeepUnity-Suite bindet Dedalus zunehmend KI-gestützte Funktionen ein, etwa strukturierte Spracherkennung oder automatisierte Auswertungen. Mit ORBIS U RIS bringt der Hersteller außerdem eine komplett neu entwickelte, webbasierte Generation an den Start, die gezielt auf Standortvernetzung und Cloud-Fähigkeit ausgelegt ist. Da ORBIS ursprünglich als Krankenhaus-Informationssystem konzipiert wurde und der Schwerpunkt klar auf Kliniken, MVZ und Verbünden liegt, sollten niedergelassene Radiologen in Einzelpraxen vorab genau prüfen, ob Funktionsumfang und Lizenzmodell zur eigenen Praxisgröße passen.

RadCentre Billing (OPD)

  • Speziell für die Radiologie: RadCentre ist ein dediziertes RIS für diagnostische und interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie und deckt alle Kernprozesse vom Anforderungsmanagement bis zur Auswertung ab
  • Weitere Highlights: Leitlinienkonforme strukturierte Befundung mit KI-gestützter Qualitätsprüfung, IHE-MRRT-Befundvorlagen und DRG-Vorlagenimport, Master-Patient-Index zur Vermeidung von Dubletten, Dosismanagement-Tool „Dose View“, Patientenportal für Bild- und Befundzugriff, vollständige TI-Anbindung
  • Cloud: Ja
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Web-Anwendung
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 83 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

RadCentre gehört zu den am weitesten verbreiteten Radiologie-Informationssystemen in Deutschland und wird nach Herstellerangaben von rund 15 % aller radiologischen Praxen und Abteilungen sowie einem Viertel der Universitätskliniken eingesetzt. Der Fokus liegt klar auf vernetzten Strukturen: Verbünde und Diagnostik-Zentren können Anforderungen und Untersuchungsergebnisse effizient austauschen, was besonders für Praxen mit mehreren Standorten interessant ist. Bei der Befundung setzt RadCentre auf strukturierte, leitlinienkonforme Vorlagen in Kooperation mit dem Startup Smart Reporting, ergänzt um Spracherkennung und automatisierte Qualitätsprüfungen. Auch das Thema Strahlenschutz wird mit dem eigenständig einsetzbaren Dosismanagement-Modul abgedeckt.

SAP Ambulatory Care Management

  • Speziell für die Radiologie: Kein dediziertes Radiologie-Fachmodul bekannt
  • Weitere Highlights: Rollenspezifische Arbeitsplätze wie der Dokumentationsarbeitsplatz Ambulanz, einheitliche Verwaltung gesetzlich, privat und BG-versicherter Fälle, integrierte gesetzlich vorgeschriebene Formulare, tiefe Integration in die SAP-Systemlandschaft (u. a. Finanzen, Controlling, Logistik)
  • Cloud: Ja
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Nein
  • Aktive Installationen: 81 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

SAP Ambulatory Care Management ist in erster Linie für große Einrichtungen wie Kliniken, Hochschulambulanzen und MVZ konzipiert und wird häufig genutzt, um die administrative Seite ambulanter radiologischer Leistungen – Fallanlage, Dokumentation und Abrechnung für gesetzlich, privat und berufsgenossenschaftlich versicherte Patienten – innerhalb einer bestehenden SAP-Umgebung abzubilden. Die eigentliche radiologische Befundung und Bildverwaltung übernehmen in der Praxis meist separate, spezialisierte RIS-Systeme, mit denen SAP ACM über Schnittstellen zusammenspielt. Der große Vorteil liegt in der nahtlosen Anbindung an bestehende Finanz- und Verwaltungsprozesse großer Träger, was Doppelerfassungen reduziert.

WIN-RADIOLOG

  • Speziell für die Radiologie: WinRadiolog ist ein dediziertes RIS für radiologische Praxen und Klinikabteilungen und deckt Terminplanung, Patientenworkflow, Leistungserfassung, Abrechnung und Befundverteilung inklusive eigenem Labor-Modul ab
  • Weitere Highlights: Webbasierter, standortübergreifender Terminplaner mit farblicher Kennzeichnung von Terminstatus und Versicherungstyp, intelligente Freie-Termin-Suche, automatische Dokumentenzuweisung, SQL-Datenbank für beliebig viele Arbeitsplätze
  • Cloud: Nein
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation/ Web-Anwendung
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 59 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

WinRadiolog gehört zu den in der Radiologie etablierten RIS-Lösungen und punktet vor allem mit seiner hohen Skalierbarkeit: Das System ist über eine große Auswahl integrierter Parameter an verschiedenste Praxisformen, Standortstrukturen und Klinikabteilungen anpassbar. Anbieter medigration, Teil der bender gruppe, ergänzt das RIS um ein eigenes PACS-Portfolio inklusive Dosismanagement (Domako) und DR-Retrofit-Lösungen, sodass sich Verwaltung, Bildarchivierung und Dosisüberwachung aus einer Hand kombinieren lassen. Mit der Anbindung der SaaS-Anamnese-Lösung Idana wurde zudem die digitale Patientenaufnahme gestärkt, sodass Fragebögen bereits vor dem Termin online ausgefüllt werden können. Für Praxen mit mehreren Standorten ist besonders der webbasierte, standortübergreifende Terminplaner relevant, der die Geräteauslastung über alle Modalitäten hinweg im Blick behält.

eRIS

  • Speziell für die Radiologie: eRIS ist ein dediziertes Radiologie-Informationssystem mit offener Systemarchitektur, das sich flexibel an individuelle Arbeitsabläufe radiologischer Praxen anpassen lässt
  • Weitere Highlights: Smarte Volltextsuche mit direkter Verlinkung zu Karteikarte, Stammdaten und DICOM-Viewer, Schnittstellen zu Doctolib (Online-Terminvergabe), Idana (digitale Patientenaufklärung) und Smart Reporting (strukturierte, sprachgesteuerte Befundung), Anbindung an die KI-Plattform deepc mit mehr als 40 KI-Anwendungen, eigenes PACS teamCraft und Patientenportal HealthDataSpace, Dosismanagement Domako aaS, vollautomatische Updates
  • Cloud: Ja
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Web-Anwendung
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 42 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

eRIS zählt mit über 300 radiologischen Kunden zu den etablierten, unabhängigen RIS-Softwares in Deutschland und wurde inzwischen Teil der medavis-Unternehmensgruppe. Charakteristisch ist die konsequente Öffnung zu Partnerlösungen: Statt alle Funktionen selbst zu entwickeln, bindet eRIS spezialisierte Systeme wie Doctolib für die Terminvergabe, Idana für die digitale Anamnese oder Smart Reporting für strukturierte Befunde nahtlos in eRIS ein. Über die KI-Plattform deepc erhalten Anwender zudem Zugriff auf ein breites Spektrum geprüfter KI-Assistenzsysteme für die Diagnostik. Praxen mit mehreren Standorten profitieren von der smarten Volltextsuche und den kontinuierlichen, automatischen Updates, die laut Anbieter ohne Zutun der Kundschaft eingespielt werden. Das optionale Pay-per-Study-Modell macht das System zudem auch für Praxen mit schwankendem Untersuchungsaufkommen wirtschaftlich flexibel nutzbar.

IMedOne

  • Speziell für die Radiologie: Kein dediziertes Radiologie-Fachmodul
  • Weitere Highlights: Mobiler Arzt- und Pflegearbeitsplatz über iMedOne Mobile (iPad-basiert) mit Fotodokumentation, Diktat und Spracherkennung, digitales Dokumentenmanagement, eigene Abrechnungslösung iMedA als Ersatz für SAP IS-H, gesetzlich vorgeschriebene Qualitätssicherungs-Dokumentation nach § 137 SGB V, KIM-Anbindung für den elektronischen Arztbriefversand
  • Cloud: Hybrid
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 39 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

iMedOne ist das Krankenhausinformationssystem der Deutschen Telekom und wird nach Herstellerangaben von rund 250 Kliniken in Deutschland genutzt. In der Radiologie fungiert es primär als übergeordnetes KIS, das Aufträge, Abrechnung und Dokumentation zentral bündelt und über Schnittstellen mit spezialisierten Radiologie-Fachsystemen zusammenspielt. Besonders hervorzuheben ist der konsequent mobile Ansatz: Über iMedOne Mobile arbeiten Ärzte und Pflegekräfte direkt am Patientenbett mit iPad oder iPhone, inklusive Fotodokumentation und Spracherkennung, was laut Anwenderberichten Dokumentationsqualität und Zeitersparnis verbessert. Mit der Eigenentwicklung iMedA hat die Telekom zudem auf den Rückzug von SAP aus der Patientenabrechnung reagiert.

NEXUS RIS

  • Speziell für die Radiologie: NEXUS / RIS ist ein dediziertes Radiologie-Informationssystem mit Fokus auf einen durchgängig elektronischen Workflow, der Papierformulare, Checklisten und SOPs in Papierform überflüssig macht
  • Weitere Highlights: Individuell konfigurierbare Arbeitsbereiche (Workspaces) mit modularen Plug-Ins, vollintegrierte WYSIWYG-Befundschreibung mit Spracherkennung und -steuerung, komfortable Bildübernahme aus dem PACS inkl. 3D-Nachverarbeitung, digitaler Auftragseingang aus Zuweiser- und Patientenportal, hierarchische Freigabe-Workflows mit Befundvergleichs-Plugin, Anbindung an die Telematikinfrastruktur, Teleradiologie-Portal nach RöV
  • Cloud: Hybrid
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation/ Web-Anwendung
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 33 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

NEXUS / CHILI positioniert sich als Komplettanbieter für RIS, PACS, Teleradiologie und Telemedizin aus einer Hand und richtet sich sowohl an kleine Praxen als auch an große, standortübergreifende Gesundheitsnetzwerke. Kernstärke des NEXUS / RIS ist die moderne, frei konfigurierbare Arbeitsoberfläche mit Workspace-Konzept, die sich an unterschiedliche Rollen und Arbeitsweisen anpassen lässt. Ergänzt wird das RIS durch das CHILI PACS mit KI-gestützten Viewer-Funktionen, automatischen Hangings und einer integrierten Teleradiologie-Funktion, die eine ortsunabhängige Befundung und Zweitmeinungseinholung ermöglicht. Für Verbünde und Teleradiologie-Netzwerke ist zudem das eigene Teleradiologie-Portal relevant, das den kompletten Anforderungs- und Befundungsprozess inklusive Konstanzprüfungen nach DIN 6868-159 abbildet.

CLASSY RT

  • Speziell für die Radiologie: CLASSY® RT ist keine allgemeine Radiologie-Software, sondern ein spezialisiertes Management- und Abrechnungssystem für die Strahlentherapie, das als direkte Ergänzung zum Bestrahlungsplanungssystem MOSAIQ® konzipiert wurde
  • Weitere Highlights: Client-in-Place-Anbindung an MOSAIQ® mit automatischer Übernahme aller abrechnungsrelevanten Leistungen, HL7-Schnittstelle zur Übergabe von Patientendaten, zertifizierte Medikamentendatenbank, Gruppenbildung für Studien- und Registermeldungen, individuell definierbare Formulare in Zusammenarbeit mit MS Office, automatisierte Abrechnungsoptimierung per Prüfalgorithmus
  • Cloud: Nein
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Nein
  • Aktive Installationen: 28 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

CLASSY RT ist ein Nischenprodukt: Statt ein vollständiges RIS oder Praxisverwaltungssystem zu sein, ergänzt es gezielt das in der Strahlentherapie verbreitete Bestrahlungsplanungssystem MOSAIQ® um Abrechnungs- und Verwaltungsfunktionen. Durch die enge HL7-Anbindung übernimmt CLASSY RT abrechnungsrelevante Leistungen automatisch aus MOSAIQ® und übernimmt dabei auch die komplexe Prüfung von Ziffern und Gebührenordnungen, sodass Anwender kein tiefes Abrechnungswissen benötigen. Die KBV-Zulassung und -Zertifizierung bestätigt die Eignung für die vertragsärztliche Abrechnung. Relevant ist CLASSY RT damit vor allem für radioonkologische Einrichtungen und Praxen, die bereits mit MOSAIQ® arbeiten und eine spezialisierte, tief integrierte Abrechnungslösung suchen.

Centricity RIS-i

  • Speziell für die Radiologie: Centricity RIS-i ist ein dediziertes, skalierbares Radiologie-Informationssystem für Patientendatenverwaltung, Untersuchungsplanung, Workflow-Überwachung und Ergebnispräsentation bis zur Abrechnung und Archivierung
  • Weitere Highlights: Intelligentes, regelbasiertes Terminmanagement mit Farbcodierung, verbessertes MDT-Modul für die standortübergreifende Zusammenarbeit von Zuweisern, Radiologen und weiteren Spezialisten, webbasierte Befundungsplattform Centricity eRadCockpit für Teleradiologie, Patienten- und Zuweiserportal mit Online-Terminbuchung und digitalen Aufklärungsbögen
  • Cloud: Ja
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation/ Web-Anwendung
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 21 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

Xplore RIS

  • Speziell für die Radiologie: Xplore ist ein dediziertes, webbasiertes RIS für Radiologie und Nuklearmedizin mit modularem, zielgruppengerichtetem Aufbau
  • Weitere Highlights: Terminplanung im Multi-Kalender mit automatischer Verfügbarkeitsüberwachung der Modalitäten, flexible Befunderstellung über digitales Diktat, integrierte Spracherkennung oder automatische Textbausteine, Überweiserportal mit Online-DICOM-Viewer für Zuweiser, integrierte Anrufverwaltung und SMS-Terminerinnerung, Analysetool für individuelle Statistiken, vollständig integriertes PACS
  • Cloud: Hybrid
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Web-Anwendung
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 19 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

Xplore stammt vom französischen Familienunternehmen EDL, das nach eigenen Angaben mit über 700 Installationen weltweit und Marktführerschaft in Frankreich seit einigen Jahren auch in Deutschland und der Schweiz aktiv ist. Kernvorteil ist die konsequent webbasierte Architektur: Der Zugriff erfolgt über einen normalen Internetbrowser, wodurch Standortvernetzung und ortsunabhängiges Arbeiten ohne komplexe lokale Installationen möglich sind. Für Zuweiser ist besonders das Überweiserportal interessant, das neben dem Befund auch direkten Zugriff auf den Online-DICOM-Viewer bietet. Dank seiner Skalierbarkeit eignet sich Xplore laut Anbieter sowohl für kleine Radiologiepraxen als auch für große Krankenhausverbünde mit mehreren Standorten. Erst kürzlich hat EDL zudem eine strategische Partnerschaft mit Mesalvo angekündigt, um integrierte Radiologielösungen im deutschen Markt weiter zu stärken.

Medical Office

  • Speziell für die Radiologie: Das MEDICAL OFFICE Fachmodul Radiologie bietet eine DICOM-Worklist-Schnittstelle, ein integriertes Röntgen- und Nuklearbuch sowie einen optimierten Befund-Workflow zur Reduktion von Medienbrüchen
  • Weitere Highlights: Untersuchungsaufträge werden direkt aus MEDICAL OFFICE erstellt und an bildgebende Geräte übermittelt, rechtskonforme revisionssichere Dokumentation ohne Doppelerfassung, Anbindung verschiedener medizinischer Geräte über GDT oder DICOM, Datenaustausch mit dem KIS über HL7, MEDICAL OFFICE App für mobile Praxisorganisation
  • Cloud: Nein
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Ja
  • Aktive Installationen: 16 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

MEDICAL OFFICE verfügt mit dem Fachmodul Radiologie über eine explizit auf bildgebende Praxen zugeschnittene Erweiterung, die Untersuchungsaufträge automatisiert an angebundene Geräte übermittelt und die Pflichtdokumentation für Röntgen- und Nuklearmedizin direkt im System abbildet. Als generalistisches Praxisverwaltungssystem mit breitem Fachmodul-Angebot (u. a. Allgemeinmedizin, Dermatologie, Psychotherapie) eignet sich MEDICAL OFFICE eher für kleinere bis mittlere radiologische Praxen mit überschaubarem Gerätepark als für komplexe Klinikverbünde mit hohem Spezialisierungsgrad.

CARW

  • Speziell für die Radiologie: CARW RIS ist als IHE-konformes Radiologie-Informationssystem mit vollständigen PACS-Schnittstellen (DICOM, HL7) sowie Anbindung an KIS und Drittsysteme dokumentiert
  • Weitere Highlights: Über die Muttergesellschaft EDL Software Deutschland profitiert CARW vom breiteren RIS/PACS-Know-how des Anbieters, u. a. IHE-Konformität und proprietäre Schnittstellen zu KBV und gematik-Diensten
  • Cloud: Nein
  • Web-Anwendung/Desktop-Installation: Desktop-Installation
  • Mobile Nutzung: Nein
  • Aktive Installationen: 14 in Radiologie-Praxen (Stand: Q3 2025)
  • Kosten: Auf Anfrage

CARW ist ein IHE-konformes RIS mit vollständigen DICOM- und HL7-Schnittstellen handelt, das inzwischen unter dem Dach von EDL Software Deutschland geführt wird – demselben Anbieter, der auch das webbasierte Xplore RIS entwickelt. Für Praxen, die CARW aktuell im Einsatz haben oder in Erwägung ziehen, empfiehlt sich eine direkte Anfrage beim Anbieter, um aktuelle Funktionsdetails, Roadmap und mögliche Migrationspfade zu anderen EDL-Produkten wie Xplore zu klären.

Welche Praxissoftware setzen Radiologen ein? Installationszahlen im Vergleich

Um euch einen schnellen Überblick über die Verbreitung verschiedener Praxissoftware-Lösungen in der Radiologie zu geben, findet ihr nachfolgend eine tabellarische Auswertung der Installationszahlen.

Software-NameInstallationen Q2 2025Installationen Q3 2025Veränderung zu Q4 2024
medatixx3634-2
CGM ALBIS2625-1
CGM M1 PRO28302
CGM MEDISTAR40422
CGM TURBOMED2220-2
medavis RIS2162171
ORBIS1851861
RadCentre Billing81832
WIN-RADIOLOG58591
eRIS4342-1
IMedOne4139-2
NEXUS RIS24339
CLASSY RT27281
Centricity RIS-i2821-7
Xplore RIS17192
Medical Office16160
CARW1714-3
Wenn ihr mobil unterwegs seid: Am besten das Handy drehen für eine optimale Tabellen-Darstellung.